Geothermie-heißer Oktober

Delegationen geben sich bei der EWG in Laufzorn die Klinke in die Hand

Kaum ein Thema bewegt die Menschen so wie die Energiewende. Grünwald hat hier 2008 mit dem Startschuss für die Geothermie eine vorausschauende Entscheidung getroffen. Jeden Tag mehr zeigt sich, wie wichtig dieser Weitblick war und ist.


Allein im Oktober kamen fünf Besuchergruppen zur Erdwärme Grünwald nach Laufzorn:


  • eine Lehrer-SchülerInnen-Gruppe vom Pestalozzi-Gymnasium München
  • eine englische Schülergruppe, auf Initiative der Innovation Academy e.V. aus Freiburg, die Exkursionen, Seminare und Projekte zum Thema nachhaltige Entwicklung organisiert
  • Hans Sienerth, Bürgermeister von Straßlach-Dingharting, mit einer Delegation aus Rumänien, darunter drei Bürgermeister
  • Eine Gruppe des Bundespatentgerichts – ein Oberes Bundesgericht, das zuständig ist für Entscheidungen über den Bestand eines gewerblichen Schutzrechts
  • Geschäftsführer von Energieunternehmen aus ganz Deutschland, organisiert durch Bosch


„Die Erdwärme Grünwald ist national und international als Vorreiter der Energiewende bekannt“, sagt EWG-Geschäftsführer Andreas Lederle, „und noch mehr als das: Gerade Experten schätzen unseren Rat zu der Frage, welchen Beitrag die Nutzung der Tiefengothermie für die Wärmewende spielen kann. Wir verstehen uns hier als Innovationsführer.“


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Hans Sienerth, Bürgermeister von Straßlach-Dingharting, mit einer Delegation aus Rumänien

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Geschäftsführer von Energie-nehmen aus ganz Deutsch-land, organisiert durch Bosch, im Dialog mit Andreas Lederle, Geschäftsführer der Erdwärme Grünwald

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Eine Gruppe des Bundespatent-gerichts zu Besuch bei der Erdwärme Grünwald in Laufzorn



Letzte Änderung: 30.10.2019 15:42 Uhr